Verkaufsanordnung 2018-10-13T09:19:58+00:00

Verkaufsanordnung

In den Auktionsvoraussetzungen versteht man unter:

Auktionator: Auktionshaus Omnia
Person: Derjenige, der laut Auktionshaus Omnia die Auktion führt
Auktion: Verkauf Mobilien im öffentlichen Leben
Los: Mobilien, welche unter eine Nummer versteigert werden
Gebot: Überbietung des Bieters
Bieter: Derjenige, der in der Auktion biet
Käufer: Derjenige, der vom Auktionatoren als Höchstbieter angewiesen wird
Hammer/Kaufpreis: Der Betrag, für den das Los dem Käufer zugewiesen wird, zzgl. Auktionsaufgelder und Mehrwertsteuer.

Artikel 1

Verkauf gescheht bar mit einem Aufgeld von 25% (einschl. alle Steuern). Für die Live-Auktion über die Website von Invaluable und Omnia gilt der Tarif von 28%

Artikel 2

Der Käufer wird vorausgesetzt, für sich zu kaufen und kann nicht im Auftrag errufen.

Artikel 3

Der Höchstbieter ist Käufer. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei oder mehreren Bietern hat der Auktionator absolutes Entscheidungsrecht. Der Auktionator hat Recht, Lose zu teilen oder zusammenzufügen. Bei Versehen hat der Auktionator Recht, sich zu erholen. Der Auktionator hat das Recht ohne Gründe ein Gebot zu verweigern.

Artikel 4

Alle Lose werden ohne weiteres und in der heutigen Zustand verkauft. Gezeigte Bilder sind indizierend und stellen der Käufer nicht in der Lage, Werbung zu machen.

Artikel 5

Der Auktionator wird den Auftrag von denen, die während der Auktion abwesend sind, ohne Kosten ausführen. Bei einheitlichen Aufträgen geht der erste Auftraggeber voran. Aufträge ohne Limit werden nicht akzeptiert.

Artikel 6

Die Lose werden auf zirka 70% des niedrigstangegebenen Aufrufpreises eingesetzt, wie nach jeder Nummer im Katalog erwähnt.

Artikel 7

Auftraggeber und Anwesenden können sicher gehen, dass der Auktionator das Aufgebot wie folgt anheben wird:

Artikel 1Verkauf gescheht bar mit einem Aufgeld von 25% (einschl. alle Steuern).Artikel 2Der Käufer wird vorausgesetzt, für sich zu kaufen und kann nicht im Auftrag errufen.Artikel 3Der Höchstbieter ist Käufer. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei oder mehreren Bietern hat der Auktionator absolutes Entscheidungsrecht. Der Auktionator hat Recht, Lose zu teilen oder zusammenzufügen. Bei Versehen hat der Auktionator Recht, sich zu erholen. Der Auktionator hat das Recht ohne Gründe ein Gebot zu verweigern.Artikel 4Alle Lose werden ohne weiteres und in der heutigen Zustand verkauft. Gezeigte Bilder sind indizierend und stellen der Käufer nicht in der Lage, Werbung zu machen.Artikel 5Der Auktionator wird den Auftrag von denen, die während der Auktion abwesend sind, ohne Kosten ausführen. Bei einheitlichen Aufträgen geht der erste Auftraggeber voran. Aufträge ohne Limit werden nicht akzeptiert.Artikel 6Die Lose werden auf zirka 70% des niedrigstangegebenen Aufrufpreises eingesetzt, wie nach jeder Nummer im Katalog erwähnt.Artikel 7Auftraggeber und Anwesenden können sicher gehen, dass der Auktionator das Aufgebot wie folgt anheben wird:Artikel 8Die Bezahlung soll nach der Auktion bar geschehen, es sei denn, anders ist mit dem Auktionatoren vereinbart. Die versteigerten Gegenstände werden erst nach vollständiger Bezahlung Besitz des Käufers. Bei Bezahlungsmangel ist der Auktionator zu einer der folgenden Möglichkeiten befugt:

  • Seine Forderung des Inkassos zu vergeben, die dabei enstandenen Kosten bezahlt der Käufer;
  • Unbezahlte Lose werden wieder versteigert, wobei ein niedrigeres Rendement auf dem Käufer in Rechnung gebracht wird.

Artikel 9Das Gekaufte soll nach der Auktionssitzung innerhalb des giltenden Termins abgeholt werden:Bis 30 Minuten nach jeder Auktionssitzung
Mittwochmorgen (der Tag nach der ersten Auktionssitzung) von 9.30 – 11.30 Uhr.
Donnerstagmittag und Samstagmittag(der Tag nach der zweiten Auktionssitzung) von 13.30 – 16.00 Uhr.
Während der Auktion werden keine Güter abgegeben.
Schriftliche Bieter werden bei Ankauf der Güter telefonisch informiert.
Überziehung dieses Termins führt zu einem ‚Bußgeld‘ von € 50,- pro Tag für Transport und Lagerkosten, ungeachtet der Betrag der Nota.Artikel 10Insoweit überstehende Voraussetzungen unvollständig erscheinen, wird zu den allgemeinen Voraussetzungen des TMV der beweglichen Gegenstände hingewiesen.

Bis € 50,- mit € 5,-
Von € 50,- bis € 200,- mit € 10,-
Von € 200,- bis € 500,- mit € 25,-
Von € 500,- bis € 1000,- mit € 50,-
Bis € 50,- mit € 5,-
Von € 50,- bis € 200,- mit € 10,-
Von € 200,- bis € 500,- mit € 25,-
Von € 500,- bis € 1000,- mit € 50,-
Von € 1000,- bis € 2000,- mit € 100,-
Von € 2000,- bis € 4000,- mit € 200,-
Ab € 4000,- mit € 500,-
Von € 1000,- bis € 2000,- mit € 100,-
Von € 2000,- bis € 4000,- mit € 200,-
Ab € 4000,- mit € 500,-

Artikel 8

Die Bezahlung soll nach der Auktion bar geschehen, es sei denn, anders ist mit dem Auktionatoren vereinbart. Die versteigerten Gegenstände werden erst nach vollständiger Bezahlung Besitz des Käufers. Bei Bezahlungsmangel ist der Auktionator zu einer der folgenden Möglichkeiten befugt:

  1. Seine Forderung des Inkassos zu vergeben, die dabei enstandenen Kosten bezahlt der Käufer;
  2. Unbezahlte Lose werden wieder versteigert, wobei ein niedrigeres Rendement auf dem Käufer in Rechnung gebracht wird.

Artikel 9

Das Gekaufte soll nach der Auktionssitzung innerhalb des giltenden Termins abgeholt werden:

Bis 30 Minuten nach jeder Auktionssitzung
Mittwochmorgen (der Tag nach der ersten Auktionssitzung) von 9.30 – 11.30 Uhr.
Donnerstagmittag (der Tag nach der zweiten Auktionssitzung) von 13.30 – 16.00 Uhr.
Während der Auktion werden keine Güter abgegeben.
Schriftliche Bieter werden bei Ankauf der Güter telefonisch informiert.
Überziehung dieses Termins führt zu einem ‚Bußgeld‘ von € 50,- pro Tag für Transport und Lagerkosten, ungeachtet der Betrag der Nota.

Artikel 10

Insoweit überstehende Voraussetzungen unvollständig erscheinen, wird zu den allgemeinen Voraussetzungen des TMV der beweglichen Gegenstände hingewiesen.